Verfassungsbündnis Schweiz

Bürger
fragen
nach

Bürger fragen nach!

Wir stehen ein für die Freiheit,
die körperliche Unversehrtheit, die Selbstbestimmung, die uns durch die Bundesverfassung
garantierten Grund- und Menschenrechte und die Rede- und Meinungsfreiheit.

Wir Bürger stellen Fragen zu vielfältigen Themen, welche dringend geklärt und aufgearbeitet werden müssen. Wir regen zwar bestimmt, aber stets respektvoll zum offenen Diskurs an.

Bürger fragen nach

Untersuchung überfällig!

6.29:
Schreiben an BR, NR, SR, BAG, Swissmedic und Medien

Schreiben weg am: 21.11.2022

Fakt/Tatsache:
C. Terhes vom EU-Parlament forderte am 17.10.22 den Rücktritt von Frau von der Leyen, da gegen sie ermittelt wird. Nicht auf Wirksamkeit und Sicherheit geprüfte “Impfstoffe” werden millionenfach eingekauft, um dann wiederum millionenfach entsorgt oder verschenkt zu werden. Eine Untersuchung ist längst fällig – Medien und die Bundesversammlung schweigen dazu.

Frage:
Wann werden Fachpersonen Gehör finden und wann beginnt die Aufarbeitung der letzten 2.5 Jahre?

Unsere Meinung:
Die Fakten sind längst auf dem Tisch, eine Untersuchung der letzten 2 Jahre überfällig.

 

Medinside: Wir wollen keine Aufklärung!

6.28:
Schreiben an Medinside – Löschung Mailadresse und Artikel zur Pressekonferenz “Impfopfer reichen Klage ein”

Schreiben weg am: 21.11.2022

Fakt/Tatsache:
Der Bitte von Medinside, keine Mails mehr zuzustellen, können wir aufgrund der mangelnden Bereitschaft der Medien um Aufarbeitung der letzten 2,5 Jahre nicht nachkommen.
Zudem ist die Aussage von Swissmedic zur Pressekonferenz nicht nachzuvollziehen.

Frage:
Wird der Journalistenkodex berücksichtigt? Werden die Medien ihrer Verantwortung gerecht?

Unsere Meinung:
Die Aussage von Swissmedic muss durch Medinside nochmals aufgegriffen werden. “Keine Abkürzungen und keine Abstriche in Bezug auf die Anforderungen in Bezug auf Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität” Dies konnte von Swissmedic aufgrund der Aussagen in den Fachmittelinformationen definitiv nicht eingehalten werden.

Empfehlung für nicht wirksame Gentherapie?

6.27:
Schreiben an Beobachter zum Artikel «Wieso nochmals impfen?»

Schreiben weg am: 21.11.2022

Fakt/Tatsache:
Eine “Impfempfehlung” erfolgt, obwohl weder Sicherheit noch Wirksamkeit (Schutz vor Übertragung/Ansteckung) der Impfstoffe durch die Impfstoffhersteller klar belegt werden können.

Frage:
Wird der Journalistenkodex berücksichtigt? Weshalb werden die Nebenwirkungen der “Impfstoffe” nicht erwähnt (Bsp. Gefahr Verlust Immunsystem)?

Unsere Meinung:
Unabhängige Fachpersonen sind zu befragen (Bsp. Aletheia, Mitglieder der Pathologenkonferenz oder die Mediziner und Wissenschaftler der MWGFD e.V.)

 

Sollen 12 Jährige über Anal Plugs Bescheid wissen?

6.26:
Schreiben an Herr BR Berset, BAG, Politiker und Medien

Schreiben weg am: 17.11.2022

Fakt/Tatsache:
Die “Hey-You”-Sexualbroschüre wird in den Schulen an Kinder ab 12 Jahren, meist ohne Wissen der Eltern, abgegeben.

Frage:
Warum werden Kindern in so frühem Alter eine solch weitreichende Aufklärung aufgezwungen?

Unsere Meinung:
Die Schule darf über tatsächliche Gefahren aufklären, sofern diese altersgerecht erfolgt (Verhütung, Schutz vor HIV oder andere sexuell übertragbare Krankheiten).

 

Was verschweigen die Mainstrean Medien?

6.25:
Schreiben an Politiker, Medien und Herrn F. Straumann

Schreiben weg am: 13.11.2022

Fakt/Tatsache:
J. Small und W. Philipps sagten unter Eid die Wahrheit, welche uns längst bekannt war, aber von Politikern und Medien verschwiegen werden.

Frage:
Wie viele Studien und Statistiken müssen wir noch liefern, bis endlich die seriöse Aufarbeitung beginnt?
Wann besinnen sich die Journalisten auf den “Journalisten-Kodex”?

Unsere Meinung:
Den Journalisten müssen wir aufzeigen, dass wir nicht länger gewillt sind, tendenzielle Berichterstattungen zu akzeptieren.

 

Geburtenrückgang: Ursache unbekannt?

6.24:
Schreiben an EDU-Kantonsräte

Schreiben weg am: 8.11.2022

Fakt/Tatsache:
Herr E. Vontobel, Herr H. Egli und Herr T. Lamprecht sind ebenfalls besorgt über die plötzliche Entwicklung zum Einbruch der Geburtenzahlen

Frage:
Werden sich auch andere Politiker die Zahlen näher anschauen und feststellen, dass hier zwingender Handlungsbedarf zur Aufklärung/Aufarbeitung besteht?

Unsere Meinung:
Untersuchungen zu den Geburtenrückgängen wie auch zu den “plötzlich und unerwartet” eintretenden Todesfälle sind dringend.

Swiss: Erneute Anfrage an CEO und Bundesrat

6.23:
Schreiben an Herr D. Vrancks, CEO Swiss und Frau Bundesrätin S. Sommaruga

Schreiben weg am: 8.11.2022

Fakt/Tatsache:
Swiss hält an Impfpflicht beim Personal fest.

Frage:
Wie ist dies möglich, wenn Pfizer-BioNTech und Moderna vor Markteinführung nicht überprüften, ob die “Impfstoffe” eine Übertragung des Virus verhindern können und somit der behauptete Nutzen und der einzige Grund für eine 1-G-Regel somit nicht gegeben ist. Die Hersteller können bis heute keinen Nachweis erbringen.

Unsere Meinung:
Aus arbeitsrechtlicher Sicht und aus ethischen Gründen ist eine solche Diskriminierung nicht vertretbar.

Waren die Ausgrenzungen gerechtfertigt?

6.22:
Schreiben an die Bundesräte, BAG, Swissmedic, EKIF, NR, SR und Ärzte betreffend den Aussagen unter Eid im EU-Parlament.

Schreiben weg am: 31.10.2022

Fakt/Tatsache:
Die 2-G-Regel wurde eingeführt und “Impfunwillige” wurden von Politikern, Prominenten, Medien und sogenannten Experten beschimpft, schuld an Übertragung der SARS-Viren zu sein.

Frage:
Waren die 2-G-Regel und die Anfeindungen gerechtfertigt?

Unsere Meinung:
Weder Verhinderung der Übertragbarkeit noch die Sicherheit der Covid-“Impfstoffe” (eff. GMTP) wurden vor befristeter Zulassung und Markteinführung überprüft. Die FDA gab jedoch bereits am 20.10.2020 die Nebenwirkungen bei Pfizer-BioNTech bekannt, die sehr gravierend sein können. Wir erwarten Erklärungen.

Führt der m-RNA Pieks zu Krebs?

6.21:
Die Krebsliga äussert sich zur Covid-“Impfung”. Wir stellen eine konkrete Frage.

Schreiben weg am: 31.10.2022

Fakt/Tatsache:
Die Krebsliga liess in der Zeitung “20minuten” verlauten: “Nein, die Covid-Impfung führt nicht zu Krebs”. Comirnaty von Pfizer-BioNTech erwähnt explizit, dass keine Karzinogenitätsstudie durchgeführt wurde. Auch bei Spikevax lassen sich in der Fachmittelinformation keine Textstellen finden, die diese Aussage bestätigen.

Frage:
Kann die Krebsliga diese Aussage belegen und wenn ja, auf welche Studien bezieht sie sich?

Unsere Meinung:
Die Zahlen der Krebserkrankungen explodieren nahezu seit Start der Covid-“Impfungen” (eff. GMTP). Die befristete Zulassung hätte nicht erteilt werden dürfen, da entsprechende Behandlungsprotokolle bereits vorlagen. Ivermectin wird nun auch bei der CDC als Medikament gegen Covid aufgeführt.

Geschwärzte Verträge?

6.20:
Die veröffentlichten, ungeschwärzten Verträge zwischen Slowenien und Pfizer-BioNTech zu den Impfstoffbeschaffungen lassen viele Fragen offen.

Schreiben weg am: 27.10.2022

Fakt/Tatsache:
Die “Impfstoff”-Beschaffungs-Verträge zwischen den Regierungen und den Herstellern werden nur geschwärzt veröffentlicht, obwohl die Bürger ein Recht auf die unverfälschte Wahrheit haben.

Frage:
Hat die Schweizer Regierung den gleichen Textinhalt und wurde dies so tatsächlich unterschrieben, im vollen Bewusstsein, dass Zusage der Immunität/Wirksamkeit und Sicherheit der “Impfstoffe” ausdrücklich ausgeschlossen wurde?

Unsere Meinung:
Wir erwarten eine ungeschwärzte Veröffentlichung und eine seriöse Aufklärung.

Ungetestete “Impfstoffe”?

6.19:
Frage an diverse Stellen: Weshalb erfährt die Öffentlichkeit nicht, dass auch der Moderna-“Impfstoff” nicht getestet wurde, ob er eine Übertragung verhindert?

Schreiben weg am: 25.10.2022

Fakt/Tatsache:
Die Ungeimpften wurden als “unsolidarisch” beschimpft. Die “Fachmittelinformation” besagt, dass keine Daten vorliegen, die Wirksamkeit, Sicherheit noch Unbedenklichkeit durch die Hersteller bestätigen. Die Art der Propaganda und die Erpressungsversuche durch die 2-G-Regel sind zu hinterfragen, gerade aufgrund der nun veröffentlichten Eingeständnisse.

Frage:
Weshalb wurde eine bedingte Zulassung erteilt, obwohl Medikamente zur Behandlung bei einer Covid-Erkrankung vorhanden waren und somit die Zulassung von nicht vollständig getesteten pharmazeutischen Produkten nicht zulässig ist?

Unsere Meinung:
Wir erwarten eine seriöse Aufklärung.

Plötzlich und Unerwartet?

6.18:
Unsere Bitte an Staatsanwaltschaften, Kommandanten der Kantonspolizeien und Rechtsmedizinische Institute Schweiz:
Untersuchung von Todesfällen “plötzlich und unerwartet”

Schreiben weg am: 25.10.2022

Fakt/Tatsache:
Weltweit sterben “plötzlich und unerwartet” auch sehr junge Menschen. Beispiel: Der rote Hand-Brief von Pfizer-BioNTech und Moderna ist seit Juli 2021 den Zulassungsstellen und Ärzten bekannt, der vor Herzbeutel- und Herzmuskelentzündung infolge Impfung warnt.

Frage:
Wie viele Todesfälle “plötzlich und unerwartet” wurden untersucht + die effektive Todesursache festgestellt? Prof. A. Burkhardt verweist auf die speziellen Untersuchungsmethoden.

Unsere Meinung:
Die Erkenntnisse der Pathologen-Konferenz müssen berücksichtigt werden. Prof. A. Burkhardt und sein Team sind zu kontaktieren, damit eine seriöse Aufklärung erfolgen kann.

 

Gebärmutterhalskrebs?

6.17:
Unsere Fragen an Frau Prof. Dr. C.A. Siegrist zu:
#4-Mythos Fruchtbarkeit und HPV-Impfung (Gebärmutterhalskrebs)

Schreiben weg am: 24.10.2022

Fakt/Tatsache:
Die Veränderung des Menstruationszyklus wird weltweit festgestellt und veröffentlicht.
Auch die HPV-Impfung (Gebärmutterhalskrebs) hat Frau Siegrist empfohlen. Es stellt sich nun heraus, dass auch hier seit Impfstart eine massive Zunahme der Erkrankung erfolgte.

Frage:
Welche Studien lag Frau Siegrist vor, als sie diese Aussagen tätigte (#4-Mythos Unfruchtbarkeit + Empfehlung HPV-Impfung)?

Unsere Meinung:
Es fehlen zuverlässige Daten und es wurde nur eine von vielen Behauptungen aufgestellt. Wir freuen uns auf die Rückmeldung von Frau Siegrist, damit wir hier endlich Gewissheit erhalten, woher die Grundlagen für die Aussagen stammen.

 

Direktorin von Pfizer gibt zu, dass Impfstoffe nicht getestet waren?

6.16:
Wir informieren National-, Stände- und Bundesräte über die Aussage von Frau J. Small, Direktorin von Pfizer Europa und Präsidentin für internationale Märkte, vor dem EU-Ausschuss in Brüssel vom 11.10.2022 (das entsprechende Video ist nach Schreiben 6.16 zu finden)

Schreiben weg am: 17.10.2022

Fakt/Tatsache:
Die 2-G-Regel hat Menschen aus dem öffentlichen Leben ausgegrenzt.

Frage:
Weshalb haben Parlamentarier und der Bundesrat die Ausgrenzung von “Impffreien” mit der 2-G-Regel als gerechtfertigt angesehen? Handelt es sich hier bereits um die Erziehungsmethode à la China?

Unsere Meinung:
Die Fachmittelinformation des Herstellers und Swissmedic bestätigen seit Dezember 2020 die Aussage von Frau J. Small. Alle Verantwortlichen mussten gewusst haben, dass die “GMTP” keine Immunität verschafft, respektive dafür auch nie Beweise vorlagen.

 

Wussten Ärzte Bescheid?

6.15:
Wir informieren Medien, Ärzte und Vereine über die Aussage von Frau J. Small, Direktorin von Pfizer Europa und Präsidentin für internationale Märkte, vor dem EU-Ausschuss in Brüssel vom 11.10.2022 (das entsprechende Video ist nach Schreiben 6.16 zu finden)

Schreiben weg am: 17.10.2022

Fakt/Tatsache:
Die 2-G-Regel hat Menschen aus dem öffentlichen Leben ausgegrenzt.

Frage:
Wurde die «Impfung C-19-Comirnaty» VOR Verteilung an die Bevölkerung darauf hin geprüft, ob sie vor einer Ansteckung schützt, heisst ob sie zu Immunität führt?
Die Antwort heisst: “NEIN”!

Unsere Meinung:
Die Aussage und die Art der Kommunikation von Frau J. Small, von Pfizer, ist inakzeptabel

Unser Lösungsvorschlag:
Ein offener Diskurs mit echten Fachpersonen wie z.B. Prof. S. Bhakdi, Prof. Dr. Dr. M. Haditsch, usw. muss endlich stattfinden.

 

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Maskentragen für Schulkinder?

6.14:
Aufruf an verantwortliche Ärzte: Keine Maskentragpflicht bei Schulkindern

Schreiben weg am: 21.07.2022

Fakt/Tatsache:
Obwohl uns bis heute keine Fakten zur Wirksamkeit der Maskentragepflicht vorgelegt wurden, mussten Kinder teilweise bis 10 Stunden täglich die Masken in der Schule tragen (auch im Turnunterricht).
Frage:
Werden sich Ärzte für die Kinder einsetzen?
Unsere Meinung:
Aufgrund der über 150 Studien, die eine mögliche Schädigung aufgreifen und/oder bestätigen, sollte für alle Erwachsenen der Kinderschutz an höchster Stelle stehen und jegliche, noch so geringe Gefahr einer physischen oder psychischen Verletzung sollte abgewehrt werden.
Gefahr:
Schwere psychische und physische Schäden wurden festgestellt.
Unser Lösungsvorschlag:
Kindern werden keine Zwangsmassnahmen auferlegt.

 

Dicke Luft?

6.13:
Anfrage an Frau Suter-NR zu Postulat: “Schluss mit dicker Luft – Luftqualität in Innenräumen verbessern”

Schreiben: 18.07.22+15.08.22

Fakt/Tatsache:
Obwohl uns bis heute keine Fakten zur Wirksamkeit der Maskentragepflicht vorgelegt wurden, mussten Kinder teilweise bis 10 Stunden täglich die Masken in der Schule tragen (auch im Turnunterricht).
Frage:
Weshalb wurde Kindern diese physische und psychische Massnahme/Folter zwangsweise auferlegt?
Unsere Meinung:
Die verantwortlichen Schulbehörden hätten hier intervenieren müssen und zum Schutze der Kinder diese Massnahme nicht umsetzen dürfen, bis klare Fakten deren Nutzen und Unschädlichkeit zweifelsfrei belegen.
Gefahr:
Schwere psychische und physische Schäden wurden festgestellt.
Unser Lösungsvorschlag:
Kindern werden keine Zwangsmassnahmen ohne unterschriebene Haftungserklärungen auferlegt.

Erneutes Schreiben an Frau Suter vom 5.8.2022 – aufgrund der Sommerferien erst am 15.8.2022 verschickt.

Das Rückschreiben von Frau Suter werden wir aufgrund des Datenschutzes hier nicht veröffentlichen.

Keine Diskussion?

6.12:
Anfrage an Herr Dr. Fux, KSA, betreffend Podiumsdiskussion vom 29.6.22

Schreiben weg am: 10.07.2022

Fakt/Tatsache:
Obwohl die ganze Bevölkerung von den Massnahmen betroffen ist, findet kein Austausch statt. Herr Fux stellte sich den Fragen der Bevölkerung/dem anwesenden Publikum. Vielen Dank an Herrn Fux.
Frage:
Wann finden solche Veranstaltungen flächendeckend statt?
Unsere Meinung:
Es zeigte sich, dass die Anliegen/Fragen vielfältig sind. Die Diskussion dürfte problemlos auch wissenschaftlich anspruchsvoller sein.
Gefahr:
Bei der Masse der Anfragen bleibt zu wenig Zeit für die Antworten, inklusive Rückfragen.
Unser Lösungsvorschlag:
Die Behörden (jene die Massnahmen einführen) organisieren auf Wunsch Diskussionsabende, um die entsprechenden Entscheidungsgrundlagen vorzustellen und den Sinn und Erfolg der Massnahmen aufzeigen zu können.

 

“off-label” Therapie?

6.11:
Impfempfehlung “off-label”

Schreiben weg am: 10.07.2022

Fakt/Tatsache:
Empfehlung 4. Covid-Impfung “off-label”
Frage:
Weshalb wird die Bevölkerung bei der Empfehlung nicht über die möglichen negativen Folgen der “off-label”-Impfung, infolge möglicher Nebenwirkungen, informiert?
Unsere Meinung:
Die Aufklärung zur GMTP muss komplett erfolgen. Dies beinhaltet auch Nutzen- und Schadenspotential und deren mögliche Folgen.
Gefahr:
Es wurden Fälle bekannt (USA und Frankreich), bei denen Versicherungen die Leistungen nach GMTP verweigerten.
Unser Lösungsvorschlag:
Die Einhaltung des Nürnberger Kodex, der sagt:
– freiwillige Einwilligung
– unbeeinflusst durch Gewalt,
Betrug, List, Druck,
Vortäuschung oder
irgendeine andere Form
der Überredung oder des
Zwanges
– Gebiet hinreichend zu
kennen und zu verstehen

 

Massentests nach Ferien?

6.10:
Anfragen zu Massentests an Schulen BS nach den Sommerferien

Schreiben weg am: 10.07.2022

Fakt/Tatsache:
Das Erziehungsdep. Kt. BS hat am 23.6.22 ein Schreiben betreffend Testung nach den Sommerferien an die Eltern zugestellt.
Frage:
Weshalb wird eine solche Testung überhaupt in Erwägung gezogen und weshalb werden wissenschaftliche Erkenntnisse des Unsinns solcher Massentests nicht berücksichtigt?
Unsere Meinung:
Kinder werden einem unnötigen psychsischen Stress ausgesetzt.
Gefahr:
Eltern und Kinder sollen sich nicht an einem Test, sondern an der effektiven Gesundheit der Kinder orientieren und dementsprechend handeln.
Unser Lösungsvorschlag:
Wie es bis 1.1.2020 üblich war, übernimmt der/die Erziehungsberechtigte die Aufsicht für die Gesundheit der Kinder. Gesunde Kinder sollen gesund sein dürfen.

 

“Impf”-Airline?

6.9: Swiss – Protestbrief wegen
Impfpflicht

Schreiben weg am: 30.06.2022

Fakt/Tatsache:
Swiss entlässt Flugpersonal, welches sich gegen eine GMTP entscheidet
Frage:
Kann diese Art der Diskriminierung in einem Land wie der Schweiz toleriert werden?
Unsere Meinung:
Swiss verletzt mit ihrer Forderung Art. 10 der Bundesverfassung. Die GMTP hat eine befristete Zulassung, da Studien nicht abgeschlossen sind. Es ist bekannt, dass auch Geimpfte sich anstecken können und das Virus weiterverbreiten.
Gefahr:
Noch ist unklar, wie sicher und wirksam das GMTP tatsächlich ist. Die Liste der schweren Nebenwirkungen kann nicht mehr ignoriert werden.
Unser Lösungsvorschlag:
Swiss verzichtet per sofort auf die unsinnige 1-G-Regel und führt stattdessen Schulungen zur Prävention und Behandlung im Frühstadion von Covid durch.

 

Maskenball in Basel?

6.8: Anfrage an Regierungsrat
BS zur Maskenpflicht an
Primarschulen

Schreiben weg am: 11.02.2022

Fakt/Tatsache:
Der Regierungsrat des Kt. BS verlängert die umstrittene Maskentragepflicht.
Frage:
Hat der Regierungsrat den effektiven Nutzen und die mögliche Schädigung der Schüler überprüft?
Unsere Meinung:
Der Nutzen der Maskentragepflicht für Asymptomatische ist höchst umstritten. Der oberste Gesundheitsberater der USA, Dr. Fauci, sagte: “An epidemic ist NOT driven by asymptomatic carriers”. Die chinesische Studie mit 10 Mio. Teilnehmern (!) bestätigt diese Aussage.
Gefahr:
Bei Kindern wurde eine Kohlendioxid-Belastung von bis zu 13’000ppm gemessen (CO2-Grenzwert Innenräume gem. SECO: 2’000ppm)
Unser Lösungsvorschlag:
Der Regierungsrat übernimmt die Verantwortung und unterschreibt die Unbedenklichkeitserklärung.

 

Zürcher im Maskenfieber?

6.7: Anfrage an Regierungsrat ZH
zur Maskenpflicht an
Primarschulen

Schreiben weg am: 07.02.2022

Fakt/Tatsache:
Der ZH-Reg.rat verlängert die umstrittene Maskentragepflicht ab Primarschule.
Frage:
Hat der Regierungsrat den effektiven Nutzen und die mögliche Schädigung der Schüler überprüft?
Unsere Meinung:
Der Nutzen der Maskentragepflicht für Asymptomatische ist höchst umstritten. Der oberste Gesundheitsberater der USA, Dr. Fauci, sagte: “An epidemic ist NOT driven by asymptomatic carriers”. Die chinesische Studie mit 10 Mio. Teilnehmern (!) bestätigt diese Aussage.
Gefahr:
Bei Kindern wurde eine Kohlendioxid-Belastung von bis zu 13’000ppm gemessen (CO2-Grenzwert Innenräume gem. SECO: 2’000ppm)
Unser Lösungsvorschlag:
Der Regierungsrat übernimmt Verantwortung und unterschreibt die Unbedenklichkeitserklärung.

 

Geheime Verträge?

6.6: Anfrage an Ständerat:
Nationalrat forderte
Offenlegung Verträge
mit Impfstoffherstellern

Schreiben weg am: 10.02.2022

Fakt/Tatsache:
Die Verträge zur Impfstoffbeschaffung werden unter Verschluss gehalten. Die Bevölkerung, welche durch Steuergelder diese Käufe finanziert, wird über die Details nicht informiert.
Frage:
Weshalb darf die Bevölkerung die Inhalte nicht kennen?
Unsere Meinung:
Aus Transparenzgründen sollten diese Verträge offengelegt werden.
Gefahr:
Falsche Anschuldigungen können der Regierung Schaden zufügen. Nur absolute Transparenz kann dies verhindern.
Unser Lösungsvorschlag:
– Die Verträge sind offenzulegen
und die Unterzeichner
bekannt zu geben.
– Wer solche Verträge
unterschreibt, hat eine
Erklärung abzugeben und
hat bei Falschangaben zu
haften.

 

Fehlende Studien?

6.5: Anfrage an Dr. A. Ceschi,
Leiter Covigilanzzentrum

Schreiben weg am: 27.6.2022

Fakt/Tatsache:
Interaktions-, Genotoxizitäts- u. Karzinogenitätsstudie, usw. wurde von Pfizer-BioNTech vor der befristeten Zulassung und bis 04.2022 nicht durchgeführt.
Frage:
Wie kann die Sicherheit der GMTP so gewährleistet werden?
Unsere Meinung:
Evtl. Nebenwirkungen, bekannt gegeben durch die FDA bereits am 22.10.2020, müssten endlich untersucht werden.
Gefahr:
Schwerwiegende Nebenwirkungen durch die GMTP werden nicht erkannt. Die befristete Zulassung auf Jugendliche und Kinder auszuweiten können verheerende negative Folgen nach sich ziehen.
Unser Lösungsvorschlag:
– ein Skandal wie bei der
Contergan-Affäre und
tausende von geschädigten
Menschen soll durch
Untersuchung und
Aufklärung der
GMTP-Zulassung
vermieden werden.

 

Impfschäden bei Kindern?

6.4: Puls-Sendung vom
3.5.2022/SRF
Anfrage an Kinderärztinnen

Schreiben weg am: 27.6.2022

Fakt/Tatsache:
Nebenwirkungen/gesundheitliche Schäden nach GMTP (Impfung) wurden festgestellt.
Frage:
Weshalb wird die Notwendigkeit
einer GMTP bei einer Ansteckung von 0.88% der Placebo-Gruppe und effektiven Nutzen bei 0.8% ARR überhaupt in Betracht gezogen?
Weshalb werden nicht die präventiven Massnahmen und die frühzeitige Medikation bei Erkrankung aufgezeigt?
Unsere Meinung:
Neue Erkenntnisse zu Nebenwirkungen und effektiven Nutzen der GMTP werden ignoriert.
Gefahr:
Jugendliche setzen sich möglicherweise einer höheren Gefahr durch GMTP, statt durch Infektion und Genesung aus.
Unser Lösungsvorschlag:
– die Gefahr der Myokarditis/
Perikarditis bei Jugendlichen
müsste erkannt und untersucht
werden

 

Sicheres Fliegen?

6.3: Sicherheit Flugpersonal
nach GMTP (Impfung):
Anfrage an BAZL

1. Schreiben: 2.6.2022
Antwort BAZL: 20.6.2022
2. Schreiben: 24.6.2022

Fakt/Tatsache:
Nebenwirkungen/gesundheitliche Schäden nach GMTP (Impfung) wurden festgestellt. Bei Meldungen durch Piloten laufen sie Gefahr, die Fluglizenz zu verlieren.
Frage:
Wurde eine Nutzen-/Schaden-Analyse der GMTP durchgeführt?
Besteht seit der GMTP-Verabreichung eine erhöhte Gefahr im Luftverkehr?
Unsere Meinung:
Das Verschweigen von möglichen Nebenwirkungen kann sich zu einer erhöhten Gefahr im Luftraum entwickeln.
Gefahr:
Flugunfälle könnten sich häufen.
Unser Lösungsvorschlag:
– Die Aufklärung zu den
Vorfällen muss umgehend
beginnen.
– Dem Flugpersonal soll bis zur
Klärung keine weiteren GMTP
(Impfungen) mehr
aufgezwungen werden.

Das BAZL hat sich ausführlich zu unseren Fragen geäussert. Wir bedanken uns für die Rückmeldung. Es ist wichtig, dass sich die Bevölkerung an staatliche Stellen und Politiker wenden kann, um Fragen im Zusammenhang mit dem Virus und den Auswirkungen korrekt klären zu können.

Das BAZL schrieb in der Antwort zu unserem Schreiben unter anderem:
“Swissmedic ist die schweizerische Zulassungs- und Kontrollbehörde für Heilmittel. Die Impfstoffe gegen Covid-19 wurden bereits während ihrer Entwicklung gründlich getestet und anschliessend von
Swissmedic-Expertinnen und -Experten sorgfältig überprüft. Nur Impfstoffe, die nachweislich sicher, wirksam und von hoher Qualität sind, werden in der Schweiz zugelassen. Diese Zulassung bedarf keiner zusätzlichen flugmedizinischen Prüfung durch das Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL – wie dies bei anderen Medikamenten auch nicht der Fall ist.”
Diese Aussage hat aufgrund der befristet zugelassenen Impfstoffe und der Fachmittelinformation z.B. von Pfizer-BioNTech weitere Fragen nach sich gezogen.

Unsichere Zulassung?

6.2: GMTP (Impfung) nur
12% RRR anstelle 95%
RRR: Anfrage an
Swissmedic, BAG
und Bundesrat

Schreiben an BAG weg am: 3.6.2022
Rückmeldung BAG erfolgte am: 17.6.2022
Erneute Anfrage an BAG weg: 30.6.2022

Fakt/Tatsache:
Wirksamkeit des Comirnaty-GMTP nur 12% RRR anstelle von 95% nach neuster Erkenntnis
Frage:
Waren diese Daten bekannt?
Unsere Meinung:
Ohne “Freedom of information act” wäre eine Aufklärung der Gesamtbevölkerung nicht möglich.
Gefahr:
Die Bevölkerung kann getäuscht werden, da die Zulassungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet.
unser Lösungsvorschlag:
– Der Zulassungsprozess muss
transparent erfolgen.
– Interessenkonflikte müssen
öffentlich zugänglich sein.
– Die RRR, wie auch die ARR
muss korrekt kommuniziert
werden.
– Mögliche Nebenwirkungen
dürfen nicht verschwiegen
werden.

 

Diskriminierung erlaubt?

6.1: Einführung 2-G-Regel:
Anfrage an Herrn
Bundesrat Alain Berset

Schreiben weg am: 6.4.2022

Fakt/Tatsache:
Diskriminierung des impfstoff-freien Teils der Bevölkerung
Frage:
War diese Diskriminierung gerechtfertigt?
Unsere Meinung:
Nein, es zeigte, dass auch “Geimpfte” sich anstecken können und das Virus weiterverbreiten.
Gefahr:
Der Impfstatus vermittelt eine falsche Sicherheit.
Unser Lösungsvorschlag:
Die Regierung darf keine Bevölkerungsgruppe aus dem öffentlichen Leben ausschliessen. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit muss gewahrt werden.

Das BAG schickt eine automatisierte Rückantwort mit den gültigen Massnahmen. Auf die gestellten Frage ging das Bundesamt für Gesundheit nicht ein, obwohl viele Bürger/Steuerzahler hier gerne eine Antwort hätten, weshalb sie diskriminiert wurden, obwohl erwiesenermassen auch Geimpfte das SARS-CoV-2-Virus weitergeben und sich anstecken können.

Wir gelangen mit unserer ursprünglichen Frage nochmals an das BAG.

In der Zwischenzeit gibt es unzählige neuen Studien und Statistiken, welche den Nutzen der Impfung hinterfragen und aufzeigen, dass die versprochene Wirksamkeit nicht bestätigt werden kann.

Wir bitten den Bundesrat, das BAG und Swissmedic, entsprechende Studien/Unterlagen vorzulegen, die den versprochenen Nutzen bestätigen können. Nicht einmal die Hersteller können in ihren Fachmittelinformationen ein klares Indiz für einen Nutzen, die Sicherheit und die Notwendigkeit aufzeigen.
Quelle:
Comirnaty:
https://www.swissmedicinfo.ch/ShowText.aspx?textType=FI&lang=DE&authNr=68225
Moderna:
https://www.swissmedicinfo.ch/ShowText.aspx?textType=FI&lang=DE&authNr=68267

Auch die 3. Anfrage bleibt unbeantwortet.
Die angeschriebenen Medien verschweigen und ignorieren ebenfalls die Fragen der Bevölkerung.

Wir bleiben dran, denn die Fachmittelinformation von Comirnaty und Spikevax hat bereits zu Beginn klar aufgeklärt, dass weder Wirksamkeit noch Sicherheit der GMTP effektiv untersucht wurden.

Quelle:
Comirnaty:
https://www.swissmedicinfo.ch/ShowText.aspx?textType=FI&lang=DE&authNr=68225
Moderna:
https://www.swissmedicinfo.ch/ShowText.aspx?textType=FI&lang=DE&authNr=68267

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Antworten und zusätzliche Informationen finden Sie in unserem Telegram-Kanal im Kommentar-Bereich der einzelnen Schreiben:

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